Der gute Jauchepapst
lebt überwiegend umweltbewusst, bewirtschaftet einen mittelgrossen Garten komplett ökologisch und fährt dabei gute Ernten ein. Das Geheimnis für den gärtnerischen Erfolg liegt in seiner Liebe zur Natur und riecht nicht wie chemische Duftfassaden. Jauchepapst erzeugt, nutzt und testet Pflanzenjauchen mit wachsender Begeisterung. Seine wertgeschätzten Pflanzen wachsen begeistert. Manche gedeihen und bieten prachtvolle Blüten. Andere blühen und entwickeln gesunde, echte Lebensmittel. Aus der Ernte entstehen nahrhafte Sofortmahlzeiten, konservierte Leckereien und was man sonst noch so zum Leben braucht.
Als Jauchepapst ist man ein Freund der Gärprozesse. Als old school Bäcker sowieso. Auch ein ehrbarer Handwerksgeselle in diesem Gewerk hat sein Berufsethos und backt natürlich mit Sauerteig. Nicht, weil er dadurch viel Geld spart, welches er früher gern beim Bäcker ums Eck gelassen hat. Einen echten Bäcker gibt es nicht mehr ums Eck. „Ihre gärunterbrochene Sackware können sie behalten!“ sagt er.
Der unbequeme alte Mann
Jauchepapst lebt nach dem Motto: „Wer nichts weiß, muss alles glauben.“(Marie Freifrau Ebner von Eschenbach 1830 – 1916) Er lehnt es ab, von Glaubenden belehrt zu werden. Speziell, wenn es um Wohlstand, Werte, willkürliche „Regeln“ und anderen Fanatismus geht.